Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal Filmkritik

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Nachts im Museum 3 geht in seine vorerst letzte Runde. Wieder einmal erwachsen die Figuren in dem Museum zu leben. Zum letzten Mal auch Robin Williams, als Teddy Roosevelt. Dies ist sein letzter Film vor seinem Tod.

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Das Museum ist wieder los
Nachwärter Larry Daley ( Ben Stiller) ist zurück. In Nachts im Museum 3: das geheimnisvolle Grabmal läuft es ausnahmsweise mal gut für den betagten Wachman. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistungen wird er befördert und ist nun für den gesamten Nachtbetrieb zuständig. In diesem Rahmen muss er auch eine wichtige Aufgabe in Zusammenhang eines Galadinners wahrnehmen. Da viele Sponsoren und Ehrengäste teilnehmen, plant man ein Showprogramm mit den lebendig gewordenen Figuren und Tieren des Museums. Klar dass dies nicht ohne Panne über die Bühne geht.

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Der Fluch der Tafel
Irgendetwas stimmt mit der Tafel nicht. Und das sorgt nicht nur für Kummer unter allen Museumsbewohnern. Die Wirkung lässt nach und stiftet damit kräftig Chaos während des Benefiz-Veranstlatung. Nur Akmenrahs Vater, der große Pharaoh Merenkahre (Ben Kingsley) kann das Geheimnis dahinter lüften und den Fluch besiegen. Doch das ist ein großes Problem! Denn der gute Mann ist am anderen Ende der Welt, im british Museum in London ausgestellt.

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Doch was anderes tun? Also bricht man auf und begibt sich nach London. Mit dabei Larry, sein Sohn Nick und einige Museumsbewohner aus New York. Schnell schließend die Reisen neue bekanntschaften. Eine davon bringt die ganze Reise in Gefahr. Sir Lancelot (Dana Stevens) sieht die Tafels als Heiligen Gral und möchte das gute Stück für sich behalten. Wie das wohl ausgeht?

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Nachts im Museum wie eh und je
Klingt wie immer? Ist wie immer! Wer die ersten beiden Teile von Nachts im Museum mochte, der wird auch Teil 3 mögen. Wie die beiden Erstlinge bietet der Film wieder eine gute Starbesetzung. Obendrauf viel Humor. Außerdem wie immer eine grandiose technische Umsetzung. Immerhin stand man sogar auf einer längeren Liste von möglichen Oscar-Nominierungen im Bezug auf Special-Effekts.

Auch die deutsche Übersetzung ist wie immer super gelungen. Die Musik ist Klasse. Die Schauplätze absolut interessant. Im Prinzip beste Unterhaltung die auch für Kinder wundervoll geeignet ist.

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Leben und Tod
Außerdem bietet der Film ein paar sehenswerte Momente. Durch den tragischen Tod von Robin Williams erhält die Thematik des Films eine ganz neue Bedeutung. Obwohl Robin Williams weg ist, ist er im Film für uns doch wieder völlig lebendig. Figuren bleiben eben im Herzen.

Fazit: Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal ist ein wunderbarer Film. Klar – kein Meisterwerk. Aber das wird wohl auch niemand bei einem Film dieses Formats erwarten. Der Film bietet genau das, was es benötigt um einfach unkompliziert über 2 Stunden Spaß zu haben.

Womöglich sogar mit der ganzen Familie. Denn die Thematik für für Jung und Alt interessant. Und wer weiß, vielleicht endet der Filmabend ja tatsächlich noch mit etwas bildenden –> einem echten Museumsbesuch.


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