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Cyberpunk 2077: InGame-Käufe laut Alterseinstufung, trotz versprechen darauf zu verzichten? Es ist ganz anders als man denkt!

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Cyberpunk 2077 soll in diesem Jahr für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen. The Witcher Studio CD Projekt RED arbeitet unter hochdruck daran, den Titel bis zum 17 September 2020 fertig zu stellen und hat nun einen wichtigen Punkt überschritten.

So wurde Cyberpunk 2077 von der ESRB bewertet, was bedeutet dass das Spiel an sich soweit fertig ist und nur noch optimiert werden muss. Allerdings gab es in diesem Zusammenhang neue Sorgen von Fans, dass CD Projekt RED nicht hinter seinem Wort steht. Man hatte versprochen auf Mikrotransaktionen und andere InGame Käufe zu verzichten. Die Altereinstufung der ESRB brachte jedoch das neu eingeführte InGame-Transaktionen-Logo zu Tage. Bedeutet, dass man im Spiel weiteres Geld ausgeben „kann“. Hatte CD Projekt sich anders entschieden und sein Wort gegenüber Fans gebrochen?

Dieser Frage hat man sich nun gestellt und erläutert, was dahinter steckt. So sei die neue Richtlinie der ESRB etwas „schwammig“. Das Logo nutzt die ESRB nämlich immer – wenn in irgendeiner Form weitere Käufe für ein Spiel möglich sind. Im Falle von Cyberpunk 2077 sind damit die Möglichkeiten gemeint, dass irgendwann kostenpflichtige DLC’s erscheinen könnten. Schon dann ist das Soll des Logo’s erfüllt und wird von der ESRB verteilt.

Für Spieler heisst dies jedoch, dass die ESRB leider auch kein optimales Logo hat um auf den ersten Blick zu erfahren, ob es Mirkrotransaktionen gibt oder nicht oder ob letztlich hochwertige DLC Erweiterungen erscheinen.

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