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Xbox Scarlett: Microsoft hält sich bedeckt und arbeiten zu Beginn nur mit engen Vertrauten zusammen. Man möchte Sony überraschen.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Der Start der Xbox One und PlayStation 4 hat gezeigt wie wichtig ein gelungener Start für eine Konsolengeneration ist. Sony hat eiskalt PR Patzer von Microsoft ausgenutzt und Microsoft hat bis heute mitschleppenden Verkäufen der Xbox One zu kämpfen.

Geht es nach Tom Warren – The Verge Redakteur – hat Microsoft daraus gelernt und möchte Sony mit dem Start der Xbox Scarlett „überraschen“. Daher seien kaum Dev Kits an Entwickler versendet. Nur enge Vertraute würden entsprechende Kits bislang besitzen.

Sony hingegen scheint mit seiner PlayStation 5 recht offen umzugehen. Sogar Bilder vom Dev Kit sind bereits aufgetaucht. Das versetzt Microsoft natürlich in die Lage zumindest im Bezug auf Hardware strategische Entscheidungen zu treffen.

Allerdings werden auch Faktoren wie Preis – vor allem jedoch exklusive Spiele – sehr entscheidend für die langfristigen Verkaufszahlen der neuen Konsolen sein. Sony scheint gestärkt von der PS3 und PS4 in die PS5 Ära starten zu wollen. Selbstbewusst kündigte man das Projekt an, den schnellsten Wechsel einer Generation zu vollziehen, den man bislang erlebt hat. Gerüchte um Comebacks zahlreicher beliebter Videospielmarken gehen mit dieser Ankündigung einher.

Eins zeigt die aktuelle Lage aber deutlich. Die Konsolenhersteller wissen um die Gefahr des Marktes und werden bestmögliche Argumente sammeln, auf die entsprechende Plattform zu wechseln.

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