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The Messenger im Test.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

The Messenger ist schon eine Weile für PC und Switch erhältlich. Nun erschien der Indie-Spaß auch auf der PlayStation 4. Wir hatten die Gelegenheit ein Testexemplar zu erhalten und liefern euch heute unseren Test.

Authentische Oldschool Kost

Ganz klar – The Messenger ist nicht für Jedermann. Ganz im Gegenteil ist der Pixel-Brei zunächst für jüngere Spieler schwierig zu verstehen. Gleichzeitig dürften ältere Spieler sich schnell in alte „bessere“ Zeiten versetzt fühlen. Denn The Messenger ist derart authentisch umgesetzt, dass man schnell beginnt in Nostalgie zu schweben.

Spielerisch orientiert sich der Titel an Action-Plattformen wie Mega-Man und co. Ihr verkörpert einen Shinobi – einen Ninja. Allerdings nicht der motivierten Sorte. Unser Hauptheld war als Schüler ein „Tu-Nix-Gut“ und hatte entsprechende Motivations-Probleme. Ein Angriff finsterer Mächte verändert dies jedoch Zwangsweise und schickt uns auf ein riesiges Abenteuer. Zahlreiche finstere Kreaturen warten darauf von uns ausgeschaltet zu werden. Darunter auch viele größere Bossgegner die uns ordentlich fordern. Der Cloud des Spiels sind Zeitsprünge – denn Portale katapultieren euch direkt in eine andere Epoche – was vor allem optisch dargestellt wird und ein Highlight darstellt.

Hoher Schwierigkeitsgrad

The Messenger ist ein Spiel dass sich nicht nur optisch an alten Titeln orientiert. Auch der Schwierigkeitsgrad zieht hier mit und ist in keinster Weise Cusualisiert. Soll bedeuten dass ihr euch auf eine echte Herausforderung einstellen dürft. Vor allem der ein oder andere Bosskampf hat es richtig in sich. Vor allem da die Gegner nicht nur komplexe Bewegungsmuster vorweisen und uns Auffordern derren Taktik zu stdieren, sondern auch noch richtig viel aushalten. Geduld ist hier absolut angebracht!

Während manch Spieler dadurch das Handtuch schmeissen dürfte, werden viele Spieler die Herausforderung lieben. Denn glücklicherweise spielt sich The Messanger wirklich Griffig. Hat man sich einmal an die Haptik des Hauptcharakters gewöhnt, kann man seine Fähigkeiten gezielt einsetzen. Das fühlt sich absolut Befridigend an, wenn man dann eine schwierige Passage gemeistert hat, weil alles funktioniert hat, was man sich vorgenommen hat.

Großartiger Soundtrack

Aber auch die Soundkulisse fügt sich wunderbar in die alte Schule ein. Alles wird wie aus alten Mega-Drive und NES-Oldies. Inkl blechender Soundeffekte um eure Aktionen zu untermahlen.

Besonders betonenswert ist der passende Soundtrack der unser Abenteuer immer perfekt umahlt. Durch seine schnelle Melodieführung motiviert dieser zusätzlich und macht richtig Stimmung.

Fazit: The Messanger ist ein Geschenk an alle Spieler, die einen frischen Titel alter Schule spielen wollen. Ihr habt immer noch die NES oder die Sega Konsole in der Ecke stehen und spielt damit? Dann ist The Messanger vermutlich genau das, was ihr sucht! The Messanger ist sehr authentisch zu damaligen Erfolgsspielen umgesetzt und bringt eine ordentlich Portion Herausforderung mit.

Zwar ist die Lernkurve recht Steil. Wer damals aber schon diese Art Spiel geliebt hat, der wird mit The Messanger nach kurzer Einführungsphase sehr schnell warm.

Wir hatten jedenfalls unseren Spaß, nachdem wir die Steuerung erst einmal im Blut hatten. Zwar gab es auch immer wieder frustrierende Momente, da der ein oder andere Bossfight wirklich schwierig zu meistern war. Unterm Strich hat The Messanger aber so viel Abwechslung zu bieten, dass man sich immer wieder motivieren kann, in diese alte Welt abzutauchen.

Kaufmepfehleung: Ja – wer Oldschool Spiele mit Herausforderungscharakter mag – greift zu!

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