Oha! Hawaii wagt den vorstoß. Spiele die auf Lootboxen zurückgreifen sollen dort künftig nur noch ab 21 Jahren verkauft werden dürfen. Hintergrund sind Informationen über Einstellungen von Psychologen die Verkauffördernde Konzepte entwickelt haben. Findet ihr das übertrieben?

Autor des Artikels: Steven Wilcken

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Oha! Hawaii wagt den vorstoß. Spiele die auf Lootboxen zurückgreifen sollen dort künftig nur noch ab 21 Jahren verkauft werden dürfen. Hintergrund sind Informationen über Einstellungen von Psychologen die Verkauffördernde Konzepte entwickelt haben. Findet ihr das übertrieben?
Die Lootboxen Debatte läuft schon eine Weile und hat auch in der Politik rund um die Welt ihre Anhänger gefunden. Chriss Lee – US Represädentant des Bundesstaats Hawaii legt nun vor. Er hat enien Gesetzesentwurf bei dem Repräsentatenhaus und Senat eingereicht. Dieser sieht vor das Spieler unter 21 Jahren keine Spiele mit Lootboxen mehr kaufen dürfen.

Damit soll ein Verkauf Glückspielähnlicher Videospielinhalte an Minderjährige vollkommen untersagt werden.

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Darüber hinaus sieht der Gesetzesentwurf vor, dass Wahrscheinlichkeiten für den Erhalt von Gegenständen offen gelegt werden müssen.

Laut Chris Lee schaut mehr als die Hälfte aller US Bundesstaaten nach ähnlichen Gesetzesänderungen. So sollen Informationen offen legen, dass die Spieleindustrie Psychologen engagiert haben, die Praktiken erstellt haben um Lootboxen bestmöglich zu verkaufen. Deshalb sei eine Autorität notwendig, die Publisher zwingt ihre Praktiken offen zu legen.

Was haltet ihr von der Sache? Findet ihr es übertrieben?