PlayStation VR, Vive und Oculus: Laut Entwickler gibt es langsam Aufbruchstimmung unter den Entwicklern. Der „Sweet Spot“ könnte bald erreicht werden.

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PlayStation VR, Vive und Oculus: Laut Entwickler gibt es langsam Aufbruchstimmung unter den Entwicklern. Der „Sweet Spot“ könnte bald erreicht werden.

PlayStation VR, HTC Vive und Oculus Rift sind die großen Gaming Plattformen wenn es um Sachen VR geht. Allerdings haben diese zur Zeit einen umstrittenen Ruf bei den Entwicklern, denn in der Regel lassen sich mit Only VR Projekten keine Gewisse erzielen. Oft war die Rede davon, dass Entwickler sogar draugezahlt haben – ein disaster!

Allerdings scheint es hier langsam aber sicher wieder eine Trendwende zu geben. Entwickler Harold Vancol von Grab Games hat nun durchaus positive nachrichten. Demnach würden sich die Plattformen weiterhin verkaufen und die Spieler weiterhin zu VR Titeln greifen. Vor allem der stark gesunkene Preis der Hardware trägt ein Teil dazu bei.

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Da die Preise noch weiter fallen sollen – z.b. möchte Oculus ein Modell namens Oculus Go für 199 Dollar veröffentlichen – scheint eine Aufbruchsstimmung bei den Entwicklern zu herrschen. Man könnte bald den „Sweet Spot“ erreichen. Das ist der Punkt an dem VR Projekte Gewinnbringend werden oder eine große Chance besteht damit Gewinn erwirtschaften zu können.

Bezüglich PlayStation VR hat man ebenfalls ein gutes Gefühl, da man davon ausgeht, dass die Hardware auf die PlayStation 5 übernommen wird.

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