Analysten geben nun EA Recht und sagen Spielpreise seien viel zu niedrig. So seien Games verglichen mit anderen Unterhaltungsformen „sehr günstig“.

Analysten geben nun EA Recht und sagen Spielpreise seien viel zu niedrig. So seien Games verglichen mit anderen Unterhaltungsformen „sehr günstig“.

Die Diskussion über Sinn und Notwendigkeit von Microtransaktionen zieht immer größere Kreise und zahlreiche Institutionen melden sich diesbezüglich zu Wort, Nun hat auch der Analyst Evan Wingren von KeyBanc Capital Markets eine Rechnung aufgemacht.

Er sieht das ganze nämlich ganz nüchtern und sagt, dass anhand der Unterhaltungszeit von Videospielen, selbige eigentlich viel zu günstig seien. Nimmt man an, dass ein Spieler 60 Dollar für das Spiel und im Monat dann noch 20 Dollar für Mikrotransaktionen zahlt und der Spieler ein Jahr lang täglich etwa 2,5 Stunden spielt (etwa 900 Stunden im Jahr), dann seien die Kosten bei 40 Cent pro Spielstunde.

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Im Vergleich würde Pay RV 60 bis 65 Cent pro Stunde kosten. Ausliehgebühren sogar 80 Cent pro Stunde und Kino sogar drei Dollar pro Stunde.

Demnach sei es aus „Sparsicht“ sogar Klüger den neuen Star Wars Film ausfallen zu lassen und stattdessen lieber das Star Wars Spiel zu erleben. Aha….


One thought on “Analysten geben nun EA Recht und sagen Spielpreise seien viel zu niedrig. So seien Games verglichen mit anderen Unterhaltungsformen „sehr günstig“.

  1. Marius Jaekel
    Marius Jaekel Reply

    Dieser Vergleich mit Filmen hinkt und sollte Medial viel weniger Beachtung finden. Klar ist: Für AAA Titel finden sich allein durch den Vollpreis genug Gewinne. Wie hoch war der Reinerlös von EA gleich? Da ging es doch um zig Millionen…

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