Cities Skylines auf PS4 im Test!

Cities Skylines auf PS4 im Test!

Nachdem Cities Skylines auf Xbox One nun schon eine Weile auf dem Markt ist, hat es die gelungene Aufbausimulation nun auch auf die PlayStation 4 geschafft! Da sich die PS4 Variante nicht sonderlich groß von der PlayStation 4 Variante unterschiedet machen wir es uns dieses Mal einfach und binden den PlayStation 4 Test von damals hier ein. Einige Passagen ergänzen wir dabei.

Bauen auf Konsole
Zugegeben, auch wir hatten unsere bedenken als Cities Skylines für PS4 bei uns via Post eingetrudelt ist. Kann eine PS4 Fassung wirklich mit der grandiosen PC Fassung mithalten? Es gibt immerhin viel für einen Entwickler zu bedenken, wenn man ein PC optimiertes Spiel auf die Konsole portiert. Schon allein die mittlerweile wieder 3 Jahre alte Hardware ist ein Problem, denn schon auf Hochleistungsrechnern, kam es bei Cities Skylines regelmäßig zu kleinen Slowdowns.

Für Die Entwicklung auf PlayStation 4 hat Paradox Interactive die Entwickler von Colossal Order „gebucht“. Die haben schon Erfahrungen in Portierungen gesammelt und Twilight Princess auf der Wii U zum glänzen gebracht.

Nichts abgespeckt
Und was ebenfalls grandios ist – man hat nichts abgespeckt. Im Gegenteil. Mit der PlayStation 4 Fassung gibt es nämlich nicht nur das Hauptspiel portiert, sondern die Erweiterung „After Dark“ obendrauf. Mit der kam ein Tag/Nachtwechsel dazu, sowie Tourismus.

Aber auch schon ohne diese Expansion war das Grundspiel Cities Skylines auf PC sehr umfangreich und hat SimCity auf Anhieb gezeigt, was das „original“ schon seit Jahren verpatzt. Denn wo SimCity und Co meist aufhören, legt Cities Skylines erst richtig los. Wir dürfen Bezirk für Bezirk viele kleins Details bestimmen und sogar Verordnungen wie Rauchverbot, bestimmte Steuerun und co setzen.

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All das immer wieder mit dem Ziel das richtige Verhältnis zwischen Wohlwollen gegenüber der Bevölkerung und dem eigenen Gewinn zu erzielen.

Technisch nicht perfekt
Jedoch ist nicht alles Gold das glänzt, denn wie befürchtet ist es grade die Technik die auch auf Konsole zu Problemen führt. Zwar nicht in der Form dass Cities Skylines unspielbar wäre. Jedoch kommt es bei großen Städten sichtbar zu Slowdowns, Texturen laden nach und anderweitige sichtliche Fehler die den Spielfluss aber kaum beeinflussen.

Schaden bleibt, dass die Entwickler auch Jahre nach der Entwicklung bestimmte Spielpunkte nicht überarbeitet hat. So wünschen sich Spieler schon länger eine „Zeitfunktion“ mit der man die Zeit vorrübergehend verschnellern kann. Spart man nämlich für ein Großprojekt, bleibt oft anderes liegen und es kann ein wenig eintönig werden einfach nur der Stadt beim Tummeln zuzusehen.

Ebenfalls bleiben bekannte Fehler bestehen, bei denen wir Meldungen über Missstände in der Stadt erhalten, diese aber nicht wirklich gegeben sind. Auch die Wegfindung bleibt Optimierungswürdig.

Fazit: Unterm Strich erhaltet ihr jedoch mit Cities Skylines wirklich ein wunderschönes Spiel für die PlayStation 4. Vor allem wenn ihr gerne mal eure eigene Stadt aufbauen wollt. Gegenüber der PC Version muss sich die PlayStation 4 Variante nicht verstecken. Zwar wird im Vergleich ein PC Spieler wohl eher zur PC Version tendieren, aber die Entwickler haben wirklich top Arbeit geleistet um die PlayStation 4 Version auf der Konsole spielbar zu machen.

Kaufempfehlung: Ja schlagt zu!


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