Virtual Reality: Analyse deutet auf Rückgang an Investitionen in VR. Allerdings scheint alles anders zu sein.

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Virtual Reality: Analyse deutet auf Rückgang an Investitionen in VR. Allerdings scheint alles anders zu sein.

Oculus Rift und HTC haben Anfang 2016 ihre Headsets auf den Markt gebracht. Doch ist bei den beiden Firmen die Luft schon wieder draussen? Wird sich möglicherweise auch Sony immer mehr aus dem Markt zurück ziehen?

Grund zur Sorge gibt eine Analyse die schockierende Zahlen zu Tage liefert. Die behauptet nämlich, dass im ersten Quartal 2016 eine Investionsumme von einer Milliarde US Dollar für VR Inhalte aufgewendet wurde um VR Inhalte für verschiedene Plattformen zu erschaffen. Im ersten Quartal 2017 sollen es „nur“ noch 200 Millionen US Dollar gewesen sein. Ein Einbruch von gut 80% zum Vorjahr.

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Allerdings scheint die Studie einen großen Fehler nicht genügend zu beachten. So hatte in diesem Zeitraum eine Firma ein projekt in Auftrag gegeben, dass Augmented Reality Inhalte direkt auf die Netzhaut projizieren sollte. Allein dieses aufwendige Projekt nahm 800 Millionen Dollar in Anspruch.

Berücksichtigt man also diese enorme Ausgabe, hat sich tatsächlich zum Vorjahr nichts geändert. Die VR Branche ist aber eben auch nicht gewachsen, weshalb die Prognose weiterhin zweifelhaft bleibt.

Bleibt zu hoffen dass die Mittel die weiterhin bereit gestellt werden in Zukunft sinnvoller genutzt werden um damit große Projekte zu fördern, die einen waren Mehrwert für VR Headset Besitzer mitbringen. Nur so dürfte ein langfristiger Erfolg gewährleistet sein.


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