Filmkritik: A World Beyond

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Disney hat Sandro und mich ins Kino zu „A World Beyond“ eingeladen. Wir haben den Film in englisch gesehen. Hier ist unsere Filmkritik.

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Eine bessere Welt
Das Leben von Casey Newton ist langweilig und Öde. Sie beschäftigt sich lieber damit in ihrer Umgebung für kräftig Ärger zu sorgen. Großkonzerne nerven Sie. Auf der anderen Seite sind die Wissenschaftler, welche die Vision einer besseren Welt haben. Der junge Frank Walker hatte zahlreiche Jahre zuvor versucht, Kontakt zu dieser Elite aufzunehmen. Durch etwas Hilfe der sehr jungen Athena schafft er es nach Tommorrow Land. Eine Welt in einer anderen Dimension. Erschaffen durch Wissenschaftler in der Hoffnung eine bessere Welt zu kreieren.

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Der Knast ruft
Der Film steigt wieder in der Gegenwart ein. Während eines neuen Coups gegen eine Raffinerie wird Casey Newton in der Gegenwart von der Polizei geschnappt. Sie wurde in einen Hinterhalt gelockt. Absichtlich. Ziel – Ein Pin unterjubeln. Doch nicht irgendein Pin. Die Pins sind von Tomorrow Land und zeigen ihren Besitzern einen Blick in eine andere Dimension. Erleuchtet von dieser Vision und dem Traum zu etwas höherem zu gehören möchte Casey um jeden Preis in diese Welt vordringen. Doch wie? Keiner glaubt ihr. Doch Sie hat den Pin und begibt sich mit der Hilfe des Pins auf die Suche. Dabei trifft auch Sie erstmals auf Athena und den mittlerweile in die Jahre gekommenden Frank Walker (gespielt von George Clooney).

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Die Flucht
Doch Frank Walker ist nicht mehr an Tomorrow Land interessiert. Zu bitter waren seine Erfahrungen dort. Nur durch einen Angriff feindlicher Agenten bleibt ihm keine andere Wahl als Casey auf ihrem Weg zu begleiten. Wo das alles endet? Naja, dass solltet ihr euch lieber selbst anschauen!

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Effektvoll verpackt
Die große Stärke des Films sind dessen grandiose Bilder. Disney zeigt mal wieder Eindrucksvolle Kulissen. Aber auch eindrucksvolle Nachwuchstalente. Die Jungs Rafffey Cassidy die Athena spielt hat eine außergewöhnliche Ausstrahlung, gegen die selbst George Clooney blass wirkt! Wer eine nette Geschichte, verpackt in bombastischen Bilder sehen möchte, ist mit A World Beyond bestens beraten!

Fazit (Avanar): Ich hatte im Kino durchaus meine Probleme der Story zu folgen. Zu verwirrend war die englische Sprache in diesem Film und man hatte teilweise sehr viele Probleme mit zu kommen. Jedoch hat sich in späteren Szenen doch immer wieder alles ergeben. Wer ähnlich wie ich nur Schulenglisch-Kenntnisse besitzt, sollte den Film auf jeden Fall Deutsch anschauen. Ist ja ohnehin eher üblich. Ich freue mich auch bereits auf die erste deutsche Sichtung des Films. Aber schon die englische Version hat mich bestens unterhalten. Und sei es nur der grandiosen Bilder wegen!

Fazit: (Sandro): Ich halt mich kurz und kann mich dem Fazit von Avanar nur anschließen. Freue mich den Film bald in Deutsch zu sehen!


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